Computerunterstützte Rekonstruktion komplexer Frakturen
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Ziel:

Ziel dieses Projekts war es, die Notwendigkeit einer CT-Aufnahme zur individuellen Bestimmung des Frakturrisikos eines Patienten unter Verwendung von Methoden zur 2D/3D-Registrierung zu beseitigen.
Im Rahmen des Projekts wurde eine C++-Implementierung geschaffen, welche eine elastische 2D/3D Registrierung unter Verwendung des am IBIA verwendeten Ansatzes zur lokalen Knochenanalyse (InShape Modelle) erlaubt. Dadurch ist es möglich, die 3D Struktur eines Kochens zu rekonstruieren und somit indirekt das Frakturrisiko anhand einer oder mehrerer 2D Aufnahmen (konventionelles Röntgen, DEXA) zu bestimmen.
Die entwickelte Software wurde in ein Framework integriert, welches am "Institut für Technologieentwicklung in der Strahlentherapie" ("radArt") in Salzburg entwickelt wurde. Durch die Verwendung von OpenCL konnte eine ebenso effiziente wie vielseitig einsetzbare Implementierung gewährleistet werden.


Stand:

Das Projekt wurde am 31. 10. 2012 abgeschlossen. Projektmitarbeiter war Herr Jean-Luc Spielmann.
Das Fördervolumen des Projekts (Fördergeber: Tiroler Wissenschaftsfonds) betrug 7.514€.

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